Die Private Krankenversicherung für Probe-Richter und Assessoren

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Angehende Richter brauchen genauso wie ihre freien Kollegen, Beamtenanwärter und Beamte auf Probe einen Krankenversicherungsschutz. Grundsätzlich haben Sie als Probe-Richter oder Gerichtsassessor ein Wahlrecht, ob Sie einer privaten Krankenversicherung (PKV) oder einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beitreten.

Allerdings ist die GKV wesentlich teuer, weil Sie die Beiträge alleine von Ihren Bezügen bezahlen müssen. Es gibt keinen Arbeitgeberanteil wie bei normalen Angestellten. Denn Ihr Dienstherr zahlt Ihnen stattdessen die Beihilfe. Damit übernimmt er 50 Prozent der Krankheitskosten für Sie und bis zu 80 Prozent für Ihre beihilfeberechtigten Familienangehörigen.

90 Prozent der Richter wählen eine private Krankenversicherung

Die privaten Krankenversicherer bieten anders als gesetzliche Krankenversicherungen für Richter eine spezielle Restkostenversicherung, die lediglich die Lücke zur Beihilfe schließt. Deshalb ist die PKV für Richter wesentlich günstiger. Und da die Beihilfe auch für die Familie einen Großteil der Krankheitskosten übernimmt, ist die PKV auch für Ehe- und Lebenspartner sowie für Kinder die günstigere Alternative.

Ein einfaches Rechenbeispiel verdeutlicht dies: Der allgemeine Krankenversicherungssatz in der GKV beträgt 2016 genau 14,6 Prozent vom Bruttolohn. Ein Probe-Richter in Besoldungsstufe 1 erhält rund 4.000 Euro Bezüge; bei 14,6 Prozent kostet ihn die gesetzliche Krankenversicherung also rund 600 Euro pro Monat.

Hinzu kommt, dass eine gesetzliche Krankenversicherung eine Vollkostenversicherung ist. Sie übernimmt 100 Prozent der medizinisch notwendigen und ärztlich verordneten Aufwendungen. Die Beihilfe zahlt dann nur noch in wenigen Fällen. So verwundert es kaum, dass über 90 Prozent der Richter privat krankenversichert sind.

PKV für Richter und Beamte in jedem Fall günstiger – Sie müssen aber auf die Leistungen achten

Bei einer Restkostenversicherung in der PKV liegen die Monatsbeiträge für einen 35-jährigen ledigen Richter lediglich bei unter 200 Euro. Neben den Kostengründen, die für eine spezielle Beamtenkrankenversicherung sprechen, müssen Sie bei der Auswahl des PKV-Anbieters auch die Leistungen vergleichen. Generell zahlen die Beihilfe und die PKV immer die Leistungen, die auch die GKV übernimmt. Unterschiede gibt es aber bei alternativen Heilverfahren, Zuschüssen zu Hilfsmitteln wie Brillen sowie Zahnersatz.

Tarif mit Selbstbeteiligung senkt Beiträge zusätzlich

Große Unterschiede der Anbieter im Beitragssatz ergeben sich auch bei der Beitragsrückvergütung für Gesunde oder wenn Sie eine Selbstbeteiligung übernehmen. Einige Versicherungsunternehmen bieten einen Tarif mit einer Selbstbeteiligung in Höhe eines festen Eurobetrags. Das bedeutet, dass Versicherte in einem Versicherungsjahr zunächst ärztliche Leistungen und Rezepte bis zu diesem Betrag selber bezahlen, bevor sie eine Erstattung ihrer Aufwendungen bei ihrem Restkostenversicherer beantragen.

Bei anderen Anbietern ist die Selbstbeteiligung dynamisch geregelt. Hier wird dann pro Arztbesuch, Rezept, Hilfsmittel und Krankenhaustag die Selbstbeteiligung anteilig fällig. Das bedeutet, dass Versicherte einen Großteil ihrer Restkosten immer erstattet bekommen.

Den Eigenanteil an Ihren Krankheitskosten dürfen Sie aber nicht mit dem Selbstbehalt verwechseln. Denn genauso wie GKV-Patienten müssen Sie auch bei der Beihilfe beispielsweise für Rezepte oder im Krankenhaus immer einen Selbstbehalt übernehmen.

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Die private Krankenversicherung für Volljuristen im Staatsdienst ist in der Regel die bessere Alternative zur GKV. Denn die Restkostenversicherung bei der PKV ergänzt die Beihilfe optimal und sorgt für einen Rundumschutz für die ganze Familie.

Weitere Informationen über die Beihilfe finden Sie auf Beihilferatgeber.de unter dem Beitrag über die Krankenversicherung für Beamtenanwärter. Dort erfahren Sie ausführlich, was Sie als angehender Richter bei der Auswahl Ihrer Restkostenversicherung beachten sollten. Und mit dem Beihilferechner können Sie auch direkt Ihre monatlichen Beiträge für eine private Krankenversicherung bei der Continentale berechnen.

Vergleichen Sie die verschiedenen Anbieter und holen Sie sich Angebote bei privaten Krankenversicherern ein. Bei der Continentale geht das besonders bequem mit dem Beihilferechner. Mit ihm sehen Sie sofort, welchen Anspruch Sie haben und was Ihre Restkostenversicherung kostet.

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Hier erfahren Sie:
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  • Was Sie mit einer Restkostenversicherung absichern müssen
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